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Wo der Garten am Wasser endet
Zwischen Dahme, Langem See und Müggelsee liegen Grundstücke, die man nicht nach Katalog planen kann: Hanglagen zum Ufer, alter Kiefern- und Eichenbestand, Stege und Uferbefestigungen, und Parzellen, die größer sind als manches Baugrundstück im Umland.
Solche Gärten brauchen drei Dinge, die zusammenkommen müssen: jemanden, der mit altem Baumbestand umgehen kann, Maschinen für Erdarbeiten in schwierigem Gelände, und Geduld für Wege, die nicht gerade verlaufen.
Unser Betriebshof in Wildau liegt näher an Grünau und Schmöckwitz als an Teltow. Für uns ist der Berliner Südosten Nachbarschaft, keine Auswärtsfahrt — und das merkt man an der Terminlage.
Wir arbeiten in Köpenick, Grünau, Schmöckwitz mit Rauchfangswerder und Karolinenhof, Müggelheim, Friedrichshagen, Rahnsdorf, Bohnsdorf, Altglienicke und Adlershof.
Was ein Grundstück am Wasser besonders macht
Der Boden ist Sand
Im Berliner Südosten steht man fast überall auf märkischem Sand. Der trägt gut, hält aber kein Wasser: Rasen und Neupflanzungen brauchen hier länger und mehr Zuwendung als auf Lehmboden — und eine Bewässerungsanlage rechnet sich früher.
Der Baumbestand ist alt und meist geschützt
Kiefern und Eichen, oft siebzig Jahre und älter. Berlin hat eine eigene Baumschutzverordnung, und sie ist strenger als die meisten Brandenburger Satzungen. Was gefällt oder stark eingekürzt werden darf, klären wir vor dem Angebot.
Am Ufer gelten eigene Regeln
Gewässerrandstreifen, Uferbefestigung, Stege — je nach Gewässer und Lage sind Eingriffe genehmigungspflichtig oder ausgeschlossen. Wir prüfen vorab, was zulässig ist, statt Sie hinterher damit allein zu lassen.
Die Grundstücke sind groß
Was auf 400 Quadratmetern nebenbei erledigt wird, ist auf 2.000 Quadratmetern ein eigener Arbeitsgang. Pflege lohnt sich hier als Vertrag, nicht als Einzeleinsatz — und Bewässerung amortisiert sich schneller als anderswo.
Unsere Leistungen im Berliner Südosten
Baumfällung und Baumpflege
Alter Kiefern- und Eichenbestand auf großen Parzellen, oft dicht an Haus oder Nachbargrenze. Fällung per Seilklettertechnik oder mit Hebebühne, Kronenpflege, Totholzentfernung. Bei Sturmschäden kurzfristig. Berlins Baumschutzverordnung prüfen wir vor dem Termin und sagen Ihnen, ob und was zu beantragen ist. → Mehr zur Baumfällung
Gartengestaltung für große Grundstücke
Auf einer großen Fläche entscheidet die Gliederung: Wo hört der gepflegte Teil auf, wo beginnt der Wald, wie kommt man trockenen Fußes ans Wasser. Wir planen das als Ganzes, auch wenn in Abschnitten gebaut wird. → Mehr zur Gartengestaltung
Treppen, Stützmauern und Wege im Gelände
Hanglagen zum Ufer brauchen Stufen, die auch nass begehbar sind, und Mauern, die den Hang halten. Naturstein, Beton oder Holz, je nach Umgebung. Dazu Entwässerung, die verhindert, dass der Weg zur Rutschbahn wird.
Terrassen aus Naturstein und Holz
An einem Wassergrundstück passt selten Betonstein. Naturstein oder Holz, mit fachgerechtem Unterbau und Gefälle. → Mehr zum Terrassenbau
Bewässerungsanlagen
Auf Sandboden und großen Flächen die Leistung, die sich am schnellsten bezahlt macht. Planung nach Grundstück, Einbau auch nachträglich. → Mehr zur Bewässerung
Pflegeverträge
Große Gärten brauchen Regelmäßigkeit, nicht gelegentliches Aufräumen. Rasen, Hecken, Gehölze, Laub — mit festen Terminen über das Jahr. → Mehr zur Gartenpflege
Winterdienst
Auch auf langen Zufahrten und Privatwegen. Jeder Einsatz dokumentiert mit Uhrzeit und Maßnahme.
So läuft es ab
1
Besichtigung vor Ort
Wir gehen das Grundstück ab — Bestand, Gelände, Zugang für Maschinen, Wasserlage. Kostenlos.
2
Genehmigungsfragen vorab
Baumschutz, Uferbereich, gegebenenfalls Bebauungsplan. Geklärt, bevor Sie ein Angebot bekommen.
3
Angebot
Schriftlich, mit Positionen und Mengen. Bei großen Grundstücken gern in Abschnitten, die einzeln beauftragt werden können.
4
Ausführung und Pflege
Eigene Kolonne, feste Ansprechpartner. Auf Wunsch anschließend ein Pflegevertrag.
Kostenlose Besichtigung anfragen
Schreiben Sie uns, wo Ihr Grundstück liegt und was Sie vorhaben. Wir melden uns an Arbeitstagen innerhalb von 24 Stunden. Lieber telefonisch? 03375 5285900
- E-Mail: info@galabaum-meinke.de
- Bürozeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 12 und 13 bis 15:30 Uhr
- Betriebssitz: Wildau bei Berlin
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Häufige Fragen
Arbeiten Sie wirklich auch in Grünau und Schmöckwitz?
Ja, und zwar gern. Von unserem Betriebshof in Wildau sind das wenige Kilometer — näher als Teltow und näher, als viele Berliner Betriebe von ihrem Hof aus hätten.
Mein Grundstück geht bis ans Wasser. Dürfen Sie dort arbeiten?
Am Ufer gelten besondere Regeln, und sie unterscheiden sich je nach Gewässer und Lage. Wir prüfen vor dem Angebot, was zulässig ist, und sagen Ihnen auch, wenn etwas nicht geht.
Wir haben alte Kiefern auf dem Grundstück. Müssen die weg?
Meist nicht. Kiefern verlieren untere Äste, das sieht nach Krankheit aus und ist oft normal. Wir sehen uns den Bestand an und sagen Ihnen, was stehen bleiben kann — und was tatsächlich ein Risiko ist.
Brauche ich in Berlin eine Genehmigung, um einen Baum zu fällen?
Berlin hat eine eigene Baumschutzverordnung, die strenger ist als die meisten Brandenburger Satzungen. Wir prüfen vor dem Termin, was für Ihren Baum gilt, und sagen Ihnen, was zu beantragen ist. Den Antrag stellen Sie in der Regel selbst beim Bezirksamt; auf Wunsch übernehmen wir das mit Ihrer Vollmacht gegen eine Gebühr.
Das Grundstück ist groß. Lohnt sich ein Pflegevertrag?
In der Regel ja. Bei großen Flächen ist Regelmäßigkeit günstiger, als zweimal im Jahr aufzuräumen — und der Garten sieht durchgehend besser aus.
Warum wächst der Rasen hier so schlecht?
Meist liegt es am Sandboden: Er hält weder Wasser noch Nährstoffe. Mit Bodenverbesserung, passender Saatmischung und Bewässerung lässt sich das lösen — ohne das eine wird das andere nicht reichen.



