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Der Belag ist das, was man sieht. Der Unterbau entscheidet, wie lange.
Die meisten Terrassen, die wir sanieren, sind nicht am Material gescheitert. Sie sind abgesackt, weil der Unterbau zu dünn war, nicht richtig verdichtet wurde oder das Wasser nirgendwohin konnte. Nach drei Wintern steht die eine Ecke tiefer als die andere, die Fugen reißen auf, und an der Hauswand bildet sich eine Pfütze, die nicht mehr weggeht.
Wir bauen den Unterbau nach Regelwerk auf: tragfähige Schottertragschicht, lagenweise verdichtet, Gefälle vom Haus weg, und eine Entwässerung, die auch bei Starkregen funktioniert. Das sieht man dem fertigen Belag nicht an. Es ist aber der Grund, warum er in zehn Jahren noch so liegt wie am ersten Tag.
Wir arbeiten im gesamten Berliner Südosten und darüber hinaus, von unserem Betriebshof in Wildau aus — in Treptow-Köpenick, Neukölln, Tempelhof-Schöneberg und den angrenzenden Bezirken.
Welcher Belag für welchen Garten
Naturstein
Naturstein hält am längsten und sieht nach zwanzig Jahren oft besser aus als am Anfang. Granit, Sandstein, Travertin oder Porphyr — jeder mit eigenem Verhalten bei Nässe und Frost. Der teuerste Belag, und der einzige, der tatsächlich altert statt zu verschleißen.
Betonplatten
Betonplatten sind maßhaltig, gut verfügbar und in jeder Oberfläche zu haben. Die vernünftige Wahl für große Flächen, bei denen es auf ein ruhiges Bild ankommt.
Feinsteinzeug
Feinsteinzeug ist hart, frostsicher und nimmt kaum Schmutz an. Es verzeiht allerdings keinen ungenauen Unterbau: Weil die Platten nicht nachgeben, sieht man jede Unebenheit sofort.
Holz
Holz ist warm unter den Füßen und das Einzige, was man barfuß im Hochsommer betreten mag. Es braucht Pflege und wird grau, wenn man sie lässt. Lärche, Douglasie oder Thermoesche halten unterschiedlich lange.
WPC
WPC braucht kaum Pflege und bleibt farbstabil. Es wird in der prallen Sonne deutlich heißer als Holz — auf einer Südterrasse ohne Schatten ist das ein echtes Argument dagegen.
Wir empfehlen nach Grundstück, Nutzung und Himmelsrichtung, nicht nach Lagerbestand. Welcher Belag für Sie passt, sagen wir Ihnen bei der Besichtigung.
Unsere Leistungen rund um die Terrasse
Terrassenbau
Neubau mit vollständigem Unterbau: Aushub, Tragschicht, Verdichtung, Gefälle, Randeinfassung, Belag. Auf Wunsch mit Entwässerungsrinne am Hausanschluss und Leerrohren für Licht und Strom, die später niemand mehr nachträglich verlegen muss.
Terrassensanierung
Abgesackte Platten, gerissene Fugen, stehendes Wasser. Wir sehen zuerst nach, woran es liegt — oft betrifft es nur einen Teilbereich oder allein die Entwässerung. Eine Teilsanierung ist günstiger als ein Neubau, und wir sagen Ihnen, wenn sie reicht.
Treppen, Stützmauern und Einfassungen
Der Übergang von der Terrasse in den Garten entscheidet darüber, ob die Fläche wie ein Teil des Gartens wirkt oder wie eine Platte, die jemand hingelegt hat. Stufen, Mauern, Hochbeete und Einfassungen aus demselben oder bewusst anderem Material.
Pflasterarbeiten
Wege und Zufahrten, die zur Terrasse passen — oft im selben Zug und mit demselben Unterbau. Auf Wunsch versickerungsfähig.
Gartengestaltung
Wenn aus der Terrasse ein Gartenprojekt wird: Bepflanzung, Rasen, Sichtschutz, Beleuchtung und Bewässerung, geplant als Ganzes statt in Einzelschritten.
Pflege danach
Fugen, Beläge und Bepflanzung brauchen unterschiedlich viel Aufmerksamkeit. Wer möchte, gibt das gleich mit ab.
So läuft ein Terrassenprojekt ab
1
Besichtigung
Wir sehen uns die Fläche an, prüfen Zugang, Untergrund und Gefälle und besprechen Beläge. Kostenlos.
2
Angebot
Schriftlich, mit Positionen und Mengen. Unterbau und Entwässerung sind einzeln ausgewiesen, nicht pauschal im Quadratmeterpreis versteckt.
3
Bau
Eigene Kolonne, verabredeter Zeitrahmen. Bei Hinterhöfen ohne Maschinenzugang planen wir den Materialtransport vorher, nicht am ersten Tag.
4
Abnahme
Gemeinsam, mit Blick auf Gefälle, Fugen und Entwässerung. Erst dann ist die Arbeit fertig.
Kostenlose Besichtigung in Berlin anfragen
Schreiben Sie uns, was Sie vorhaben — Fläche, Belagswunsch oder einfach das Problem mit der vorhandenen Terrasse. Wir melden uns an Arbeitstagen innerhalb von 24 Stunden. Lieber telefonisch? 03375 5285900
- E-Mail: info@galabaum-meinke.de
- Bürozeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 12 und 13 bis 15:30 Uhr
- Betriebssitz: Wildau bei Berlin
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Häufige Fragen zum Terrassenbau in Berlin
Was kostet eine Terrasse in Berlin?
Das hängt an Fläche, Belag, Untergrund und Zugang — eine 30 m² große Fläche mit Maschinenzugang ist etwas völlig anderes als dieselbe Fläche im Hinterhof, wo jeder Sack getragen wird. Wir nehmen vor Ort Maß und rechnen es schriftlich auf. Die Besichtigung kostet nichts.
Meine Terrasse ist abgesackt. Muss alles raus?
Nicht unbedingt. Häufig ist nur ein Teilbereich betroffen oder die Entwässerung fehlt. Wir öffnen eine Stelle und sehen nach, wie der Unterbau aufgebaut ist, bevor wir etwas abreißen.
Holz, WPC oder Stein — was ist das Beste?
Es gibt kein Bestes, nur ein Passendes. Naturstein hält am längsten, Holz ist barfuß am angenehmsten, WPC macht die wenigste Arbeit, wird aber in der Sonne heiß. Entscheidend sind Himmelsrichtung, Nutzung und wie viel Pflege Sie leisten wollen.
Kommen Sie mit der Maschine in meinen Hinterhof?
Oft ja, manchmal nicht. Das klären wir bei der Besichtigung. Wenn nicht, planen wir anders — das dauert länger, muss aber nicht unangemessen teurer werden, solange es vorher bekannt ist.
Brauche ich eine Genehmigung für eine Terrasse?
Eine ebenerdige Terrasse ist in Berlin in der Regel verfahrensfrei. Bei Aufständerung, Überdachung oder an der Grundstücksgrenze kann es anders sein. Wir weisen Sie darauf hin, wenn Ihr Vorhaben in diese Richtung geht — die verbindliche Auskunft gibt das Bauamt.
Wie lange dauert der Bau?
Eine durchschnittliche Hausterrasse mit Unterbau liegt bei wenigen Arbeitstagen, wenn Zugang und Wetter mitspielen. Den Zeitrahmen nennen wir im Angebot und melden uns, wenn er sich ändert.
Bauen Sie auch im Winter?
Ja, solange es frostfrei ist. Aushub, Unterbau und Verlegung gehen im Winter gut — der Fugenverguss wartet auf wärmeres Wetter. Wer jetzt baut, sitzt im Frühjahr auf der fertigen Terrasse statt in der Warteschlange.



